Neuseeland: Letzte Woche

30. März 2010

Die Zeit vergeht doch schneller als man denkt. Schon ist die letzte Schulwoche angebrochen. Leider haben sie die ganzen Klassen neu Organisiert und nun bin ich für die letzte Woche in einer anderen Klasse bei eier neuen Lehrerin. Mir ist es aber ganz recht, dass die Schule jetzt vorbei ist denn ich bin mit der neuen Lehrerin nicht so ganz zufrieden. Aber ist ja nur noch für 2 Tage.

Am Wochenende fuhr ich nach Coromandel. Das ist eine Halbinsel im Osten von Auckland. Das war ein sehr faules Wochenende denn die meiste Zeit habe ich an diversen Stränden verbracht.

Am Donnerstag heisst es dann abschied nehmen von den Freunden und der Gastfamilie und am Freitag geht es los ich Richtung Waitomo Caves und Rotorua.
Ab da dürfte ich dann viel erleben und genüdend Stoff haben um sogar mehrmals in der Woche etwas zu schreiben.

Neuseeland: Tsunamialarm

15. März 2010

Aus das Bild klicken um es zu vergrössern.

Ich konnte mich endlich mal wieder durchringen und ein bischen über meine Erlebnisse hier schreiben.
Inzwischen fühle ich mich ganz wohl hier und es ist ein gewisser alltag eingekehrt. Aufstehen, Schule, Lernen, Mittagessen, Sauf… (hust hust hust). ^_^

Vor 2 Wochen wurden alle Strände gesperrt da wegen des Erdbebens in Chile Tsunamialarm ausgelöst wurde. So gingen wir halt ins Museum anstatt an den Strand.
Der Tsunami selbst war eigentlich gar kein richtiger Tsunami. Das Meer stieg sehr schnell an und der Strand wurde innerhalb von 5 Minuten überschwemmt. Eine Flutwelle gab es in dem sinne gar nicht. Also kein Grund zur Sorge.

Generell ist im Moment nicht so viel los. Der Ausflug nach Rotorua und Taupo war der letzte grössere Ausflug den ich gemacht habe. Ich plane aber noch nächste oder übernächste Woche entweder zu den Bay of Islands oder nach Coromaldel zu fahren. Dafür ist meine Reise für die letzte Woche in Neuseeland gebucht. Erst geht es mit dem Bus zu den Waitomo Caves und wieder nach Rotorua. Dann von Rotorua mit dem Flugzeug nach Queenstown und von da aus mit dem Bus nach Christchurch. Zudem bin ich gerade dabei die Hotels und Flüge in Australien für meine letzten zwei Wochen zu buchen.

Leider sind diese Woche viele meiner Kollegen abgereist da sie nur einen Monat hier geblieben sind. Wir stehen jedoch immer noch in Kontakt und wenn ich nach Tokio, Osaka oder San Paulo komme, habe ich einen Platz zum Schlafen und kann mir das Hotel sparen.

Neuseeland: Fahren auf der falschen Seite.

22. Februar 2010

Ich habe meinen ersten Aufslug gut überstanden. Am Wochenende haben ein paar Kollegen und ich ein Auto gemietet und sind in der Süden gefahren. Besser gesagt nach Rotorua und Taupo. Rotorua ist dafür bekannt, eine Vulkanisch sehr aktive Region zu sein. In der nähe der Stadt gibt es diverse Termalquellen und Geysire. Dies hat leider auch einen Nachteil. Wer schon einmal in einem Termalbad in der Schwefelhöhle war weiss wie es dort stinkt. Je nach Windrichtung stinkt es in Rotorua etwa 10 mal so schlimm. Taupo liegt am grössten See von Neuseeland. Wir haben uns am Morgen etwas im See abgekühlt und am Nachmittag eine Bootsrundfahrt auf dem See gemacht.

Auf der Linken Strassenseite zu fahren ist erst recht verwirrend. Jedoch hat mein Kollege aus Brasilien schnell begriffen wie man sich am besten durch den Verkehr kämpft und uns sicher ans Ziel gebracht. Lediglich ein mal haben wir unfreiwillig Geisterfahrer gespielt. Die Landschaft ist einfach nur Atemberaubend. Grüne Hügel und Nadelwälder dominieren das Landschaftsbild. Man sieht sehr viele Kühe und Schafe die am Weiden sind und in der ferne kann man Vulkane erkennen auf deren Gipfel soger noch etwas Schnee liegt. Eigentlich wollten wir noch Hobbingen besuchen, allerdings haben wir uns etwas mit der Zeit verschätzt und es war bereits dunkel als wir dort durchgekommen sind. Ich muss das auf ein andermal verschieben.

Am Donnerstag gehe ich mit einer Kollegin aus Japan Segeln. Die Schule bietet eine kleinen Nachmittagssegeltörn an und ich als Sohn einen Seglers kann da irgendwie nicht nein sagen.
Nächstes Wochenende werde ich in Auckland bleiben. Ein bischen entspannen und abend dann das Nachtleben erkunden.

Neuseeland: Willkommen in Auckland

18. Februar 2010

Jaja, da nimmt man sich fest vor ab und zu mal etwas zu schreiben damit die lieben Leute zu hause wissen was man so den ganzen Tag treibt und schlussendlich ist man zu faul oder hat bessere Sachen zu tun.
Erstmal noch ein paar worte zu Hongkong. Die Unterkunft war wieder mal genial. Dafür das Wetter umso schlechter. Ständig war es bewölkt oder es hat geregnet.

Die Stadt ist immer noch die selbe. Es hat sich fast nichts verändert. In einem Jahr verändert sich auch nicht viel. In Macao im Casino habe ich dieses mal 1000 HKD (138CHF) verzockt.

Der Flug nach Auckland war wie soll ich sagen… blörk! 3 kleine Kinder in hör-reichweite und eines davon hat immer geschrien.
Dafür hat alles mit dem Airport Pickup geklappt. Bin gut bei meiner Familie angekommen. Das mit der Gastschwester auf China lief leider nicht so wie geplant. Sie musste spontan abreisen noch bevor ich angekommen bin. Egal dafür hab ich jetzt das grösste Zimmer im Haus.
Ich muss mich erst noch ein wenig einleben. Es ist noch sehr viel neu hier aber das legt sich schon noch.

Die Schule ist soweit gut. Ich habe von 8:30 – 10:30 Schule und danach bis Mittag selbststudium. Danach kann ich tun und lassen was ich will.
Ein paar Kontakte zu anderen Schülern konnte ich auch schon schliessen. Allerdings sind wir nicht in der gleichen Klasse so treffen wir uns immer nur zum Mittagessen.
Es gibt hier viel zu viele Schweizer an der Schule. Bis jetzt ist es mir aber gelungen diesen aus dem Weg zu gehen.
Der nächste Beitrag kommt wohl wenn ich gerade lust dazu habe. Heisst entweder nächste woche, oder ende März. Mal sehen.

Andi

Alle Rechtschreibefehler sind auf ein akutes Deutschdefizit dem ich hier unterliege zurückzuführen. ^_^

Schnee

11. Januar 2010

Ich habe zu Weihnachten eine Kamera bekommen die ich in den nächsten Monaten wenn ich Hongkong, Neuseeland und Australien bereise gut gebrauchen kann.
Der Schnee den in den letzten Tage gefallen ist bot mir eine gute Gelegenheit mich etwas mit der Kamera zurechtzufinden und die Funktionen kennen zu lernen.

Alle nerven sich über den viele Schnee. Nur mir gefällt es.