FTL – Review

FTL (Faster than Light) Ist ein Computerspiel, dass am 14. September 2012 erschienen ist. Der Spieler übernimmt das Kommando über ein Raumschiff dessen Mission es ist ein Datenpaket zur Föderationsflotte zu bringen. Dabei wird er von der Rebellenflotte durch die Galaxie gejagt. Es geht dabei weniger darum das Schiff selbst zu fliegen, sondern mehr seine Crew und die Schiffssysteme zu verwalten. Jedes Raumschiff erzeugt eine gewisse Menge an Energie. Von der Lebenserhaltung über die Schildgeneratoren bis zu den Waffensystemen kann man die verfügbare Energie über die Schiffsysteme verteilen. Man kann z.b. kurzzeitig der Lebenserhaltung alle Energie entziehen um dafür mehr Energie für die Schildgeneratoren zur Verfügung zu haben. Dabei sinkt allerdings der Sauerstoffgehalt im Raumschiff und nach einer gewissen Zeit nehmen die Crewmitglieder schaden.

Am Anfang des Spiels wird die Spielwelt, bestehend aus acht Sektoren, generiert. In jedem Sektor gibt es Wegpunke zwischen denen man hin und her springt. Bei jedem Punkt tritt ein zufälliges Ereignis ein. z.b. wird man von den Rebellen oder Piraten angegriffen, oder man begegnet einem Sklavenhändler dem man entweder angreifen, ignorieren oder einen Sklaven abkaufen kann, der sich dann deiner Crew anschliesst. Nach jedem Sprung rückt die Rebellenflotte ein Stück näher und man muss versuchen den Ausgang zu erreichen um in den nächsten Sektor zu springen bevor einem die Rebellen einholen. Es ist jedoch empfehlenswert so lange wie möglich in einem Sektor zu bleiben.

Kämpfe mit Gegnerischen Raumschiffen laufen wie folgt ab. Man gibt Energie auf die Waffen und sucht sich ein Zielsystem im Gegnerischen Raumschiff. Die Waffen beginnen sich aufzuladen und feuern auf das angegebene Ziel. So kann am beim Feindlichen Schiff gezielt Waffensysteme, Antrieb oder Lebenserhaltung beschädigen oder ausschalten.
Vorteile gewinnt man indem man ein Crewmitglied in den Waffenraum schickt. Dieses Optimiert dann die Waffen wodurch die Ladezeit verkürzt wird. Dieses Funktioniert auch mit den Schildern und dem Antrieb.

Das Spiel ist Designt um einem das Leben zur Hölle zu machen. Sonnen stürme, Nebel die einem die Energie entziehen, Piraten und Rebellen die sich mitten im Kampf auf dein Schiff Teleportieren und Mannschaft und Systeme angreift.
Selbst wenn man Sektor 8 erreicht muss man gegen das Mutterschiff der Rebellen bestehen. Das ist mir bisher selbst auf der einfachsten Stufe nicht gelungen.

Das Spiel ist nur in Englisch erhältlich und für 10 Euro über Steam zu kaufen.
Ich habe bis jetzt 20 Stunden gespielt und es ist immer noch unterhaltsam. Wenn man Strategie und Spiele mit einem hohen Schwierigeitsgrad mag, ist FTL sicher einen Blick wert.
Offizielle Seite: http://www.ftlgame.com/
Steam Seite zu FTL: http://store.steampowered.com/app/212680/
Hilfreiche Tipps: http://wordmercenary.org/2012/09/14/ftl-tips/
Ship Unlock Guide: http://www.ftlgame.com/forum

Trailer:

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Black Mesa – Review

Black Mesa ist eine Neugestaltung des 1998 erschienenen Games Half Life von Valve. Spiel technisch gesehen ist Black Mesa praktisch identisch mit dem Original. Es gibt jedoch viel mehr Details und die Spielwelt wurde insgesamt viel lebendiger gestaltet.
Black Mesa ist am 14.09.2012 als Gratis download erschienen. Man benötigt allerdings ein Spiel, dass die Source Engine verwendet. z.b. Portal 2, Half Life 2 oder Left 4 Dead.

Wie schon gesagt gibt es spiel technisch gesehen keine Grossen unterscheide zum Original. Es gibt die gleichen Waffen, die Levels sind fast genau wie im Original aufgebaut und auch die Geschicklichkeit Passagen sind die gleichen. Die Levels sind allerdings viel Detailreicher gestaltet. Ein Beispiel: Im Kapiter 11 hängt ein Bild von berümten Physiker Erwin Schrödinger an der Wand.

Das Original wurde jedoch nur einfach nur kopiert. Gerade im Kapitel 8 “On the Rail” wurde sehr viel verändert. Unnötige Streckenabschnitte wurden weggelassen, ebenso wie die Schleifen die dazu geführt haben, dass man an manchen Stellen zwei mal vorbei kommt, wurden gestrichen. Was beim Original bei vielen Spielern für Verwirrung sorgte.

Hier einige Vergleiche zum Original. Links ein Screenshot aus dem Spiel Half Life. Und rechts die gleiche Stelle im Spiel Black Mesa.

Die nervigsten Gegner im Spiel sind die Leitern. Wenn man hinab steigen will klebt man an ihnen und wenn man hoch klettern will fällt man von der Leiter. Dies sorgt für Frust und ist für so manch sinnlosen Tod verantwortlich. Wie schon beim Original sind die Jump and Run Einlagen nicht sehr gut durchdacht und wurde eins zu eins ins Spiel übernommen. Genauso sind manche Waffen nicht wirklich zu gebrauchen. Das Maschinengewehr ist nur auf kurze Distanz zu verwenden da es bei grösser werdenden Abstand eine zu grosse Streuung hat. Gegnerische Soldaten treffen mit der selben Waffe auf grosse Distanz sehr zielgenau.
Das Spiel endet etwas früher als das Original. Sobald man in das Dimensionsportal Springt, das einem nach Xen bringt ist das Spiel zu Ende. Einerseits ist das schade denn ich hätte den letzten Abschnitt im Spiel gerne noch in der überarbeiteten Version gesehen, allerdings hätte man so noch länger warten müssen. Das Spiel sollte ursprünglich schon im Jahr 2010 erscheinen.
Das Spiel ist auf jeden Fall einen Blick wert und für Half Life Fans fast schon ein muss. Gerade die erste halbe Stunde ist sehr stimmungsvoll und fesselt einem wie damals das Original.

Offizielle Homepage: blackmesasource.com
Trailer:

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Australien – Why is it called Rainbow Beach, when there is no Rainbow?

(01.07.2012 – 15.07.2012)

Da nimmt man sich vor alle paar Tage mal etwas zu Bloggen und am Schluss scheitert das ganze wegen nicht vorhandenem Internet, oder fehlender Motivation. Meist jedoch wegen fehlender Motivation.

Nachdem ich von Sydney nach Cairns geflogen bin, habe ich dort Martina, eine gute Freundin die ich schon seit über 10 Jahre kenne, getroffen. Zusammen sind wir dann innerhalb von 2 Wochen Richtung Süden bis nach Brisbane gereist. Leider fing sie sich in Cairns beim Tauchen eine Ohrenentzündung ein, was zur Folge hatte, dass man mit ihr etwas lauter sprechen musste und sie konnte nicht mehr ins Wasser. Nach dem ihr der Arzt Antibiotika verschrieben hat, war auch der Alkohol tabu.

Bei den Whitsunday Islands ging es für drei Tage auf ein Segelschiff, zu Schnorcheln, Tauchen und … Kotzen. Martina und ich sind ziemlich Seefest, jedoch gab es auf unserem Boot ein paar Leute die regelmässig die Fische gefüttert haben.

Auf Fraser Island verbrachten wir ebenfalls 3 Tage und 2 Nächte. Leider waren auf unserer Tour von 17 Leute, acht Deutsche. Nicht dass ich etwas gegen Deutsche hätte. Das Problem ist nur sie fangen sehr zum Leidwesen der anderen Tour Mitglieder an Deutsch zu sprechen und spalten sich so vom Rest der Gruppe ab. Aber ansonsten war die Tour super. Von den Trinkspielen am Abend, bis zum witzigen Tourguide, der einen grossen Teil seiner Freizeit mit World of Warcraft verbringt, wie ich am letzten Tag herausgefunden habe.

Die Australier sind ein sehr freundliches Volk. Komischerweise kommt man bei jeden zweiten Gespräch früher oder später auf Alkohol zu sprechen und zumindest die jungen Australier sind spätestens beim Eindunkeln betrunken. Das Land besitzt fast keine eigene Kultur. Mit Ausnahmen der, der Aborigines die jedoch ihre Kultur und Bräuche für sich behalten und aussen stehenden nichts mitteilen.
Das fehlen einer eigenen Kultur ist sicher darauf zurückzuführen, dass sie erste permanente Europäische Siedlung (Sydney), erst vor 225 Jahren gegründet wurde. Zudem wurde sehr viel von der Engländer übernommen. Auf die Frage wo man am besten typisch Australisches Essen bekommt, erhielt ich die Antwort, ich solle mir bei Subway ein Sandwich bestellen.

Inzwischen bin ich wieder zu Hause und am Arbeiten. Ich bräuchte eigentlich noch ein paar Tage Frei um mich vom Urlaub zu erholen. Aber ich geniesse es wieder in meinem Bett zu schlafen. In diesen Backpackers sind die Betten immer viel zu kurz für mich.

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Australien – Hinreise und Sydney

(29.06.2012 – 01.07.2012)
Die hinreise dauerte lange, sehr lange. Alles in allem c.a. 26 Stunden. Davon c.a. 21 im Flugzeug. Der Flug von Zürich nach Dubai war recht angenem. Notausgangplatz mit Beinfreiheit ohne Ende und ein urchiger
“Bärner Giiu” aus Spiez als Nachbar. Doch von Dubai nach Sydney war der flug eher eine Katastrophe. Normaler Sitzplatz am Gang und zwei Aussies die ausgesehen haben, als währen sie der TV Serie Jersy Shore entsprungen und einem Englisch Dialekt
den warschenlich nicht einmal die eigenen Landsleute verstehen. Dazu sicher drei kleine Kinder in der nähe von denen immer eines geweint, geschriehn oder geplappert hat. Wenigstens gab es eine grosse auswahl an aktuellen Kinofilmen. Und noch eine aufmunterung, eine Stewardess hatte eine Stimme wie die Asiatische Reporterin Trisha Takanawa aus Family Guy. Brachte mich jeden mal zum schmunzeln.

Da ich mich im Flugzeug wach gehalten haben (wurde), hatte ich keine Probleme mit dem Jetlag. So konnte ich den Tag dazu verwenden Sydney zu besichtigen.
Verändert hat sich seit meinem letzen Besuch vor zwei Jahren nicht viel. Was alledings zugenommen hat ist die “Hipster Dichte”.
Leute die 3D Brillen aus dem Kino auf offener Strasse tragen sehen einfach nur dämlich aus. Das Wetter ist angenehm kühl bei 15 – 20 Grad.
Jeden mal wieder witzig ist die Monorail der Stadt. Sehr klein und irgendwie kommt man zu Fuss schneller vorwärts aber für Touristen ganz nett.
Da hatte wohl Lyle Lanley noch ein Opfer gefunden. I’ve sold monorails to Brockway, Ogdenville, and North Haverbrook. Apperenty to Sydney too.

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Diablo 3 (review)

Ich liess mich von diversen Kollegen dazu überreden mir Diablo 3 zu kaufen obwohl ich erst vor hatte, die Finger davon zu lassen. Ich habe weder den ersten noch den zweiten Teil der Reihe gespielt, da ich zu dieser Zeit viel mehr Echtzeit Strategiespiele gespielt habe. Diese Gelegenheit will ich nutze um ein unbelastetes Review eines kompletten Diablo Neulings, zum Spiel zu schreiben.

Der Einstieg ins Spiel ist sehr gut gelungen. Blizzard ist dem Prinzip “Einfach zu lernen, schwer zu meisten”, dass man auch aus anderen Spielen kennt, treu geblieben. Die Steuerung beschränkt sich auf die beiden Maustasten, die Tasten 1-4 und “Q” um Heiltränke einzuwerfen. Obwohl jeden der fünf Klassen eine Grosse Auswahl an Fähigkeiten und Zauber besitzt, können immer nur sechs gleichzeitig zur Vergnügung stehen. Dies vereinfacht die Steuerung extrem im Gegensatz zu z.b. World of Warcraft bei dem man teilweise 30 verschiedene Zauber zur Auswahl hatte.
Die Story ist für Neulinge etwas schwierig zu verstehen. Man findet zwar immer wieder Tagebücher von diversen Personen, allerdings verstehe ich auch nicht mehr als: “da böse Monster, töten!”

Was mir weniger gefällt ist das man sehr schnell mit dem Spiel durch ist und man dann wieder von vorne beginnen kann. Zwar bleiben Level und Fähigkeiten erhalten, die Monster werden alle stärken und bekommen teilweise neue Fähigkeiten, aber es ist nichts mehr neues. Auch wenn die Levels zufällig aufgebaut werden. Wirkliche Überraschungen, gibt es nicht mehr und der Spieler weiss was ihn erwartet. Zudem gibt es im Moment noch sehr Serverprobleme. Entweder man wird aus dem Spiel geworfen, oder es ist schon gar nicht möglich sich anzumelden. Kein Wunder bei 3.5 Millionen verkauften Exemplaren in den ersten 24 Stunden. Viel schlimmer als die Servercrashs sind aber Spieler die sich in den Diablo 3 Foren darüber beschweren. Da gibt es alles von “mimim” bis ich will mein Geld zurück. Meine Meinung: Abwarten und Tee trinken.
Ein wirklicher Pluspunkt für das Spiel ist der Co-op Modus für bis zu 4 Spieler. Dabei Spielt es keine Rolle auf welchem Level die Spieler sind solange sie auf dem selben Schwierigkeitsgrad spielen. Das Spiel passt sich den Gegebenheiten an, so dass es für beide Spieler gleich herausfordernd ist. Ebenso ist die Verteilung der Beute genial gelöst. Jeder Spieler bekommt seinen Anteil und keiner geht leer aus. Dies verhindert das aus den Anfängen von WoW bekannte Ninjalooting.
Zudem stellt sich im Co-op eine gewisse Rollenverteilung ein. z.b. Eignet sich der Barbar als Tank während der andere Spieler als Magier die Monster aus sicherer Entfernung tötet.
Alles in allem ein sehr unterhaltsames Spiel. Ob es mich über längere Zeit fesseln kann wird sich noch zeigen.

Offizielle Seite: http://eu.battle.net/d3/de/

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St. Patrick’s Day 2012 Dublin

Ich war vom 16.03.2012 bis zum 18.03.2012 in Irland. Grund dafür war der St. Patrick’s Day der jedes Jahr am 17.03 gefeiert wird.

Leider war es aber eher enttäuschend. Viel zu viele Leute, die meisten davon Touristen aus England und Frankreich. Ich hätte zumindest erwartet, dass es Fest-zelte oder etwas vergleichbares gibt. Dies war jedoch nicht der Fall und am Abend drängten sich die ganzen Touristen in die Pubs. Die St. Patrick’s Day Parade war zwar ganz nett, jedoch auch nichts anderes als bei uns ein Faschingsumzug.

Fazit vom verlängerten Wochenende. Irland ist ein sehr schönes Land und auf jeden fall eine Reise wert. Jedoch empfiehlt es sich nicht während des St. Patrick Day’s dort hin zu reisen. Die Unterkünfte sind zu teuer und es sind viel zu viele Leute in der Stadt.
Alles in allem war es aber ein lustiges Wochenende.

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Super Star Destroyer Teil 6

Endlich Fertig! Anstatt mich in vielen Worten zu verlieren schreibe ich nur ein paar Zahlen hin und stelle noch diverse Bilder vom Modell hier rein.
Länge: 123 cm.
Breite: 33cm
Höhe: 25cm
Gewicht: 4kg
Bauzeit:12 Stunden
Verbaute Teile: 3152 (nach Verpackung)

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Super Star Destroyer Teil 5

Bauzeit: 11.5 Stunden

Es ist ein Ende in Sicht. Zum Schluss will ich doch noch schnell erläutern was mich teilweise etwas am Zusammenbau gestört hat.
Auf dem Bild ist ein gutes Beispiel zu erkennen. In der Anleitung sind die Punkte 19-21 von Teil 6 zu sehen. Zwei mal zwei Punkte mit exakt dem selben Schritt. Man verwendet die gleichen Teile und verbaut sie an fast der gleichen stelle. Auf dem Bild ist jetzt nur eine Seite zu sehen. Jedoch hat sich dieser Schritt sicher 5 oder 6 mal wiederholt. Zudem bin ich mit hier vorgekommen wie ein Grillmeister der das Fleisch auf dem Grill wendet. Bei jedem Schritt, musste ich das Teil wieder drehen.
Vielleicht bin ich jetzt auch etwas genervt weil das Modell noch immer nicht fertig ist, und die die ganzen Legoteile fast nicht mehr sehen kann, aber es dauert ja nicht mehr allzu lange.

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Super Star Destroyer Teil 4

Bauzeit: 11 Stunden

Der Aufbau ist Fertig, die Triebwerke auch, und das Modell steht fest auf beiden Beinen.
Am Modell selbst werden fast keine Einzelteile mehr verbaut, sondern die Einzelteile werden z.b. zu einem Triebwerk zusammengebaut, dass dann über ein paar Verbindungsstellen als ganzes am Modell angebracht wird. Leider bin ich wieder mal “in der Symmetrie gefangen”. Man baut z.b. ein Triebwerk zusammen und merkt dann, dass man das gleiche nochmals zusammenbauen kann, da es ja auf beiden Seiten einen Antrieb benötigt. Wenn es nur kleinere Teile währen, würde es mir nichts ausmachen, jedoch sitze ich oft 30 – 40 Minuten an einem Teil um danach nochmals das gleiche zu bauen.

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Super Star Destroyer Teil 3


Bauzeit: 8 Stunden

Komplizierter Aufbau ist kompliziert.
So langsam sieht man die Details. Aber der Aufbau ist wirklich sehr kompliziert und die meiste Zeit hatte ich keine Ahnung was ich hier eigentlich gerade baue.
Dieser Teil des Modells ist wirklich sehr mühsam. Jede Menge Kleinteile die verbaut werden müssen. Zum Glück habe ich eine Grösse Kartonschachtel in die ich die Teile kippen kann, ansonsten hätte ich sicher diverse Teile verloren.
Die nächsten Punkte in der Anleitung sind der Abnehmbare Teil des Aufbaus, die Beiden Ständer auf denen das Modell schlussendlich steht und die ganze Antriebsaggregate. Und danach geht es schon langsam in Richtung Schlussspurt.

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