USA – Part 3 – I feel tiny

Wir sind sehr gut nach New York gekommen. Nach wenig Stau konnten wir in unser Hotel im Stadtteil Queens einchecken und das Auto in der Tiefgarage parken. Viel Zeit zum entspannen blieb nicht. Das WM Spiel Schweiz gegen Honduras war im Begriff zu beginnen. Also schnell an der Hotelrezeption nach einer Bar gefragt in der wir das Spiel sehen konnten und los ging es.

Am nächsten Tag ging es los in Richtung Downtown und dem 9/11 Memorial. In den U-Bahn Stationen ist es sehr heiss, während die Züge auf 18 Grad Celsius gekühlt sind. Wenn man das erste mal aus der U-Bahn kommt, fühlt man sich ziemlich klein zwischen den hohen Gebäude. Die Grösse von Manhattan kann man erst nach ein paar Tagen richtig erfassen. Die ganze Stadt ist einfach nur gigantisch. Wir konnten um 11:00 auf die Fähre nach Liberty Island um die Freiheitsstatue zu besichtigen. Danach ging es weiter durch Downtown, entlang der Wallstreet bis zur Trinity Church und schlussendlich mit der U-Bahn nach Brooklyn um über die imposante Brooklyn Bridge zurück nach Manhattan zu laufen. Am Abend trafen wir Nadine, Yves’s Cousine, und ihr Freund Kurt zum Abendessen am Times Square.

Am Freitag stand das Rockefeller Center auf dem Programm. Die meisten Touristen gehen aufs Empire State Building. Aber das Rockefeller Center bietet einen genau so guten Ausblick auf die Stadt und als Exklusivbonus, das Empire State Building in der Skyline.
Am Nachmittag gingen wir auf die USS Intrepit. Ein Flugzeugträger aus dem zweiten Weltkrieg der heute als Museumsschiff öffentlich zugänglich ist.

Am letzten Tag stand noch der Central Park offen. Nach einem ausgiebigen Spaziergang durch den Park ging es nach Little Italy. Dort findet man sogar richtigen Kaffee und nicht wie hier üblich das heisse braune Wasser. Morgen fahren wir ins 340 km entfernte Gettysburg in Pennsylvania. Und am Montag dann weiter nach Philadelphia.

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