Neuseeland: Fahren auf der falschen Seite.

Ich habe meinen ersten Aufslug gut überstanden. Am Wochenende haben ein paar Kollegen und ich ein Auto gemietet und sind in der Süden gefahren. Besser gesagt nach Rotorua und Taupo. Rotorua ist dafür bekannt, eine Vulkanisch sehr aktive Region zu sein. In der nähe der Stadt gibt es diverse Termalquellen und Geysire. Dies hat leider auch einen Nachteil. Wer schon einmal in einem Termalbad in der Schwefelhöhle war weiss wie es dort stinkt. Je nach Windrichtung stinkt es in Rotorua etwa 10 mal so schlimm. Taupo liegt am grössten See von Neuseeland. Wir haben uns am Morgen etwas im See abgekühlt und am Nachmittag eine Bootsrundfahrt auf dem See gemacht.

Auf der Linken Strassenseite zu fahren ist erst recht verwirrend. Jedoch hat mein Kollege aus Brasilien schnell begriffen wie man sich am besten durch den Verkehr kämpft und uns sicher ans Ziel gebracht. Lediglich ein mal haben wir unfreiwillig Geisterfahrer gespielt. Die Landschaft ist einfach nur Atemberaubend. Grüne Hügel und Nadelwälder dominieren das Landschaftsbild. Man sieht sehr viele Kühe und Schafe die am Weiden sind und in der ferne kann man Vulkane erkennen auf deren Gipfel soger noch etwas Schnee liegt. Eigentlich wollten wir noch Hobbingen besuchen, allerdings haben wir uns etwas mit der Zeit verschätzt und es war bereits dunkel als wir dort durchgekommen sind. Ich muss das auf ein andermal verschieben.

Am Donnerstag gehe ich mit einer Kollegin aus Japan Segeln. Die Schule bietet eine kleinen Nachmittagssegeltörn an und ich als Sohn einen Seglers kann da irgendwie nicht nein sagen.
Nächstes Wochenende werde ich in Auckland bleiben. Ein bischen entspannen und abend dann das Nachtleben erkunden.

Eine Reaktion zu “Neuseeland: Fahren auf der falschen Seite.”

  1. Nathi

    He wüethi
    Cooli Föteli hesch uf din Blog lade. Chume grad sehnsucht über.
    Wünsch der en schöni Zyyt und bis bald

    Grüessli Nathi

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